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Karlbauer Multi Media Installationen

Multimedia - Staatspreis (2006) für Die Zauberflöte im Mozarthaus Vienna


Multi Media Installation für den 8. Österreichischen Exporttag 2010
Bereits zum 2. Mal inszenierten "The Karlbauers" den WKO-AWO Exporttag
mit einer multimedialen Installation:

Exporttag 2010:
Making Of Exporttag 2010 - Fotos


Multi Media Installation für den 7. Österreichischen Exporttag 2009
Meet the World - im neuen 'Haus der Wirtschaft'
Veranstalter: Aussenwirtschaft Österreich (AWO)

Aufgrund der positiven Resonanz wurde die AWO-Weltkugel, die ursprünglich nur für den Exporttag produziert wurde, nun zu einer Fix-Installation

AWO Weltkugel:

Making Of Exporttag 2009 - Fotos


Sagamundo - Haus des Erzählens (2008)
Multi Media Installationen

karlbauer geister detail 2:

karlbauer lindwurm 01:

Lindwurm & Berggeister


Klaus Karlbauers Klang-Illusionen für die Swarovski-Kristallwelten (2007)

Swarovski credits - (PDF)

POSEIDONS PUZZLE (Underwater)

Idee & Design: checkpointmedia AG
Bild: Hannes Simmerl Burgis
Musik und Sounddesign: Klaus Karlbauer
Tontechnik: Alfred Reiter

Listen to Underwater Music


swaro_poseidon: swaro_reflexionen:

REFLEXIONEN (Weltvernetzung)

Konzeption: checkpointmedia AG
Idee, Architektur Design und Raumgestaltung: Hans Kudlich
Graphic Concept & Design, Digital Painting und Motion Graphics: Oleg Savtchenko
Lichtgestaltung: Christian Weisskircher
Musik und Sounddesign: Klaus Karlbauer
Tontechnik: Alfred Reiter

Listen to Weltvernetzung Music


Wasser.Kraft - Kulturstadt Gmünd/ Schloss Lodron (2007)
Multi Media Installation von Rosivita/ Klaus Karlbauer/ Günther Auer GTT

karlbauer_bilder_gmuend_1:

Pictures - Wasser / Fluch und Segen


Die Zauberflöte im Mozarthaus Vienna erhält den Multimedia - Staatspreis (2006)

Konzipiert wurde diese aufwendige, innovative Installation von Virgil Widrich, künstlerisch umgesetzt von Günther Auer GTT und Klaus Karlbauer im Auftrag der checkpointmedia AG:

Virtueller Papageno, pulsierende Herzen - Kleine Zeitung ( Marianne Fischer )

Zitat aus der Jurybegründung: "Dieses Ausstellungskonzept ist eine völlig neue Dimension multimedialer Aufbereitung von Information und Unterhaltung für den Museumsbesucher in Österreich und Europa."

Zitat aus der Jurybegründung: "Die zentrale Multimediainstallation bildet die Hommage an Mozarts Oper "Die Zauberflöte": Ein überdimensionales Theatermodell zeigt in seiner Bühnenöffnung eine dreidimensionale Kulisse mit Collagen von Szenen aus der Zauberflöte von 1791 bis heute:

zauberfloete_2_small.jpg:


Pressezitate zu weiteren Auftragsarbeiten von Klaus Karlbauer:

Das Museum als multimedialer Erlebnisort - Monitor ( Christian Henner-Fehr )

Auf den Besuch des Museums darf nicht verzichten, wer die multimedialen Inszenierungen von Klaus Karlbauer erleben möchte. Das Erzeugen von Spannung und der Erlebnischarakter fÃπr die Besucher sind für Karlbauer wesentlich. Auch er selbst versucht sich dem Thema emotional zu nähern: "Mein Denken kommt dabei aus der Musik und bezieht die Elemente Raum, Licht und Film mit ein", beschreibt Karlbauer seine Vorgehensweise.
Im Auftrag des Nationalparks Hohe Tauern beispielsweise wurden unter dem Titel Glocknerrama zwei Räuume des Kärntner Landesmuseums in Klagenfurt gestaltet:

Glocknertotal: glockner_01.jpg: glockner_02.jpg: glockner_03.jpg:

"Die Herausforderung bestand", so Karlbauer, "in einem alten Relief und zwei Bildern des Malers Markus Pernhart, die alle den Großglockner zeigen und in einem Raum hängen". Diese Raumelemente galt es nun in ein multimediales Ambiente zu integrieren. Für den Besucher wird dabei die Besteigung des Großglockners vor gut 200 Jahren simuliert. "Er wird zurückversetzt in die Zeit der Erstbesteigung", so Karlbauer. Das historische Relief wurde dabei zur Projektsfläche zum horizonalen 3D - Kino. Im zweiten Raum werden den Besuchern Informationen zum Thema Großglockner angeboten. Herzstück ist dabei eine interaktive DVD, die speziell dafür produziert wurde. Das Museum selbst konnte durch die Neugestaltung der Räume größere Attraktivität und damit verbunden natürlich auch einen Anstieg der Besucherzahlen erzielen. Mit der Neueröffnung dieser beiden Räuume im Januar 2004 wurde bewiesen, dass dieses Konzept aufgeht und aus einem "verstaubten Museumsraum" ein multimedialer Erlebnisraum wurde.

Fotogalerie von allen Projekten


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